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Ein Denkmal für den Saar-Bergbau: Das Saarpolygon

Nach über 250 Jahren endete am 30. Juni 2012 der Steinkohlenbergbau an der Saar. Um dem Saar-Bergbau und den Bergleuten ein würdiges Denkmal zu setzen, aber auch um in die Zukunft zu weisen, wurde auf der Halde Duhamel in Ensdorf das Saarpolygon errichtet.

Die fertiggestellte Skulptur kombiniert Vergangenheit, Wandel und Zukunft und erinnert an einen wesentlichen Bestandteil der Geschichte der Region: den Kohlebergbau.

Auch Hauhinco, als Experte für wasserhydraulische Lösungen, war wie in allen anderen deutschen Bergwerken auch im Saar-Bergbau über viele Jahrzehnte der Partner für Pumpen und Pumpenstationen. Das Polygon steht nun keine 30 Autominuten von der alten Hauhinco-Saar Geschäftsstelle in Saarbrücken entfernt.

Entworfen wurde der Saarpolygon von den Berliner Architekten Pfeiffer Sachse. Die Bauarbeiten für die fast 30m hohe begehbare Stahlkonstruktion haben Ende 2015 begonnen. Das Saarpolygon ist bereits jetzt einer der markantesten Punkte im Kreis Saarlouis und ermöglicht einen imposanten Blick bis nach Frankreich und Luxemburg.

Der Bau der Landmarke wurde von zahlreichen Spendern finanziell unterstützt. Unter den Spendern sind neben der RAG auch zahlreiche namhafte Bergbau-Zulieferer wie Becker Mining Systems, Eickhoff Bergbautechnik und Hauhinco.

Das Saarpolygon ist ab Mitte September 2016 für die Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Informationen finden Sie auf der BergbauErbeSaar-Website sowie auch auf der Seite der Architekten Pfeiffer Sachse.

Bild: peiffer sachse architekten

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